Terminplaner
Ein kostenloser Terminplaner, bei dem kostenlos auch kostenlos heißt
Die meisten Terminplaner sind für den Fall gebaut, dass eine Person einen Platz bei Ihnen bucht. Für eine Gruppe, in der acht Kalender nicht zusammenpassen, brauchen Sie etwas anderes: Sie schlagen Zeiten vor, alle stimmen ab, und der stärkste Termin setzt sich durch.
So funktioniert der Terminplaner
- 1
Zeiten vorschlagen
Drei bis sechs mögliche Zeiten im Wochenkalender antippen, Dauer einmal festlegen. Mehr Vorschläge wirken großzügig, führen aber dazu, dass die Seite wie ein Formular gelesen wird und weniger Leute antworten.
- 2
Link verteilen
Ein Link in Chat, E-Mail oder Kalendereinladung. Nichts zu installieren, kein Konto, keine App.
- 3
Abstimmen lassen
Name eintragen, pro Vorschlag Ja, Vielleicht oder Nein. Vielleicht ist die Antwort, aus der Sie am meisten lernen: Sie zeigt, welcher Konflikt verschiebbar wäre.
- 4
Termin festlegen
Der Gewinner wird festgelegt und landet mit einem Tippen in Google, Outlook oder Apple Calendar, Videolink inklusive.
Worauf Sie bei einem kostenlosen Terminplaner achten sollten
- Müssen die Eingeladenen ein Konto anlegen? Jede Hürde kostet Antworten, und zwar zuerst die der Unentschlossenen.
- Wird die kostenlose Version mit Werbung bezahlt? Die Anzeigen stehen dann auf der Seite, die Sie an Kunden schicken.
- Gibt es eine Teilnehmerbegrenzung? Die greift meist genau dann, wenn die Gruppe groß genug ist, dass sich eine Abstimmung lohnt.
- Werden Zeitzonen automatisch umgerechnet, oder muss das jemand im Kopf machen?
- Kommt der Termin ohne zweite Nachrichtenrunde in die Kalender aller Beteiligten?
Einfach ausprobieren
Ein paar Zeiten antippen, einen Link teilen, abstimmen lassen. Kein Konto für die Eingeladenen.
Was bei Decider kostenlos ist
Der gesamte Ablauf, den eine Gruppe braucht: unbegrenzt viele Umfragen, unbegrenzt viele Teilnehmer, automatische Zeitzonenumrechnung, ein Videolink und der Kalenderexport für alle, sobald der Termin steht. Keine Testphase, keine Kreditkarte, keine Obergrenze.
Die eingeladenen Personen zahlen nie und registrieren sich nie. Das ist der Punkt, den man bei jedem Anbieter prüfen sollte, der sich kostenlos nennt: viele sind kostenlos für die organisierende Person und schieben die Anmeldung auf alle anderen ab.
Der kostenpflichtige Pro-Plan existiert für genau eine Sache: den eigenen Kalender zu verbinden, damit die eigenen Termine beim Vorschlagen sichtbar sind. Wer das nicht braucht, stößt nie an eine Grenze.
Was Decider bewusst nicht kann
Es gibt keine Buchungsseite. Wenn Sie einen dauerhaften Link brauchen, über den sich einzelne Personen Termine bei Ihnen buchen, ist das ein anderes Produkt, und Calendly oder Doodle sind dafür die ehrlichere Empfehlung.
Es gibt auch keine Anwesenheitslisten, keine Rechnungsstellung und keine Ressourcenplanung. Der Terminplaner macht eine Sache: eine Gruppe auf einen Termin bringen.
Terminplaner oder Kalenderfunktion?
Wenn alle Beteiligten im selben Unternehmen sind und ihre Kalender gepflegt sind, ist die Terminvorschlagsfunktion von Outlook oder Google schneller als jede Umfrage. Dann sollten Sie die nehmen.
Sobald jemand von außen dabei ist, sieht diese Funktion dessen Kalender nicht und rät. Dazu kommt, dass ein leerer Kalendereintrag nicht dasselbe ist wie freie Zeit — die Hälfte der realen Einschränkungen steht in keinem Kalender.
Typische Einsatzfälle
Teams mit externen Beteiligten
Sobald jemand außerhalb der eigenen Organisation dabei ist, hilft nur Fragen statt Ablesen.
Gremien und Vorstände
Gruppen, bei denen Beschlussfähigkeit wichtiger ist als der perfekte Termin.
Vereine und Ehrenamt
Menschen ohne Firmenkalender, die trotzdem verlässlich antworten sollen.
Schule und Elternabende
Empfänger, denen man keine Registrierung zumuten kann und die kein Konto anlegen werden.
Fragen zum kostenlosen Terminplaner
Ist der Terminplaner dauerhaft kostenlos?
Ja. Es gibt keine Testphase und keine Teilnehmerbegrenzung. Nur die optionale Kalenderverbindung für Organisatoren ist kostenpflichtig.
Muss ich etwas installieren?
Nein, alles läuft im Browser. Sie können die Seite als Web-App zum Startbildschirm hinzufügen, müssen es aber nicht, und Ihre Teilnehmer erst recht nicht.
Sehen meine Teilnehmer Werbung?
Nein, in keinem Plan. Das ist der Hauptunterschied zu werbefinanzierten kostenlosen Versionen.
Wie viele Personen kann ich einladen?
Es gibt keine festgelegte Obergrenze. Auch große Gruppen bleiben lesbar, weil pro Termin nur die Stimmen gezählt werden.
Kann ich den Terminplaner geschäftlich nutzen?
Ja. Viele Umfragen werden mit Kundinnen, Lieferanten oder Gremien geteilt, und die Seite trägt keine Werbung, die dabei stören würde.
Weitere Seiten auf Deutsch
Kostenlos für Sie und für alle, die Sie einladen
Kein Konto für die Teilnehmer, keine Werbung, keine Begrenzung der Gruppengröße.
Create a free poll