Terminabstimmung für Gruppen, kostenlos und ohne Anmeldung
Mit einer Terminabstimmung finden Sie einen Termin mit mehreren Personen: Sie schlagen ein paar Zeiten vor, teilen einen Link und lassen die Gruppe mit Ja, Vielleicht oder Nein antworten. Der Termin, an dem die meisten können, wird hervorgehoben, und wer abstimmt, muss sich nicht registrieren.
So läuft die Terminabstimmung ab
Termine vorschlagen
Tippen oder ziehen Sie drei bis sechs mögliche Zeiten im Wochenkalender und legen Sie die Dauer einmal fest. Drei bis sechs Vorschläge haben sich bewährt: Dann blockiert ein einzelner Konflikt nicht alles, und das Antworten bleibt überschaubar.
Einen Link teilen
Kopieren Sie den Link in Chat, E-Mail oder Kalendereinladung. Wer ihn hat, kann antworten, ohne etwas zu installieren oder ein Konto anzulegen.
Alle stimmen ab
Die Teilnehmer geben ihren Namen ein und beantworten jeden Vorschlag mit Ja, Vielleicht oder Nein. Vielleicht ist dabei die nützlichste Antwort: Sie zeigt, welcher Konflikt sich noch verschieben ließe.
Termin festlegen und übernehmen
Legen Sie den Termin mit den meisten Zusagen fest. Alle übernehmen ihn mit einem Tippen in Google, Outlook oder Apple Calendar, der Videolink ist enthalten.
Warum eine Abstimmung besser funktioniert als Vorschläge per E-Mail
- Keine Werbung auf der Seite, die Sie an Kolleginnen, Kunden oder Eltern schicken.
- Teilnehmer legen kein Konto an, deshalb bleibt die Antwortquote hoch.
- Jeder Termin erscheint automatisch in der lokalen Zeit der teilnehmenden Person.
- Vielleicht als dritte Antwort, weil ein beweglicher Konflikt etwas anderes ist als eine Absage.
- Sobald der Termin steht, übernehmen ihn alle in ihren Kalender, ohne zweite Nachrichtenrunde.
Erstellen Sie Ihre erste Terminabstimmung
Tippen Sie ein paar Zeiten an, teilen Sie den Link, und die Gruppe stimmt ab.
Terminabstimmung, Terminumfrage oder Doodle-Umfrage?
Die drei Begriffe meinen im Alltag dasselbe: Mehrere Personen suchen einen gemeinsamen Termin und entscheiden per Abstimmung statt per E-Mail. Dass „Doodle-Umfrage“ so verbreitet ist, sagt vor allem etwas über die Bekanntheit des Anbieters aus, nicht über die Sache selbst.
Davon zu unterscheiden ist die Buchungsseite: Sie veröffentlichen Ihre freien Zeiten, und einzelne Personen buchen sich selbst einen Platz. Das ist ein anderes Problem, und die meiste Frustration entsteht, weil das eine Werkzeug für das andere benutzt wird. Decider macht bewusst nur die Abstimmung.
Warum der Kalender allein nicht reicht
Outlook und Google Kalender können freie Zeiten vorschlagen, aber nur für Kalender innerhalb Ihrer Organisation. Sobald eine Kundin, ein Elternteil oder eine freie Mitarbeiterin dabei ist, sind deren Termine unsichtbar, und der Vorschlag ist geraten.
Dazu kommt, dass eine Lücke im Kalender noch keine freie Zeit bedeutet. Wer nichts einträgt, ist deswegen nicht frei. Eine Abstimmung fragt danach, statt es abzulesen.
Datenschutz und DSGVO
Gespeichert wird, was die Umfrage braucht: die vorgeschlagenen Zeiten, die eingegebenen Namen und die Stimmen. Teilnehmer legen kein Konto an, und wir verkaufen keine Daten.
Umfragedaten werden nach 90 Tagen automatisch gelöscht. Details stehen auf der Datenschutzseite, und wer eine Löschung vorher möchte, kann sie jederzeit verlangen.
Wofür die Terminabstimmung typischerweise genutzt wird
Team- und Abteilungstermine
Kalender, die nie zusammenpassen, und ein Link statt einer Reihe unverbindlicher Einladungen.
Kunden- und Partnertermine
Menschen, deren Kalender Sie nicht sehen können und die sich für einen Termin nicht registrieren sollten.
Vereine, Gremien und Elternabende
Größere Gruppen, bei denen es eher um Beschlussfähigkeit geht als um den perfekten Termin für alle.
Private Verabredungen
Freundeskreise und Familien, die nur mitmachen, wenn es beim ersten Tippen funktioniert.
Häufige Fragen zur Terminabstimmung
Ist die Terminabstimmung wirklich kostenlos?
Ja. Umfragen erstellen und teilen ist kostenlos, es gibt keine Begrenzung der Teilnehmerzahl, und die Eingeladenen zahlen nichts und registrieren sich nicht.
Müssen die Teilnehmer ein Konto anlegen?
Nein. Sie öffnen den Link, geben ihren Namen ein und stimmen ab. Nur die Person, die die Umfrage erstellt, meldet sich an.
Funktioniert das auch über Zeitzonen hinweg?
Ja. Jeder Vorschlag wird automatisch in der lokalen Zeit der jeweiligen Person angezeigt, sodass niemand eine Stunde zu spät kommt.
Wie viele Personen können abstimmen?
Auch große Gruppen funktionieren. Die Ergebnisliste bleibt lesbar, weil pro Termin nur die Stimmen gezählt werden.
Kann ich meinen eigenen Kalender verbinden?
Als Organisator im Pro-Plan ja, damit Ihre eigenen Termine beim Vorschlagen sichtbar sind. Die Kalender der Teilnehmer werden nie gelesen.
Was ist der Unterschied zu einer Buchungsseite?
Eine Abstimmung legt einen gemeinsamen Termin für eine Gruppe fest. Eine Buchungsseite lässt einzelne Personen je einen Platz aus Ihren freien Zeiten buchen. Wenn Sie Letzteres brauchen, sind Calendly oder Doodle die bessere Wahl.
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Decider ist kostenlos und werbefrei, für Sie wie für Ihre Gäste, und wer eingeladen ist, muss sich nicht anmelden.